Ist Demokratie gut für die Liebe?

 

Aufrüttelnd, humorvoll und hinterfragend präsentiert  eine interkulturelle Gruppe aus 16 Schauspielerinnen im Alter zwischen 12 und 60 Jahren ein außergewöhnliches Projekt in der Überlinger Innenstadt! Die Teilnehmenden haben gemeinsam mit den Theaterpädagogen Claudia Mayer und Carlos Goeschel Szenen zur Demokratie entwickelt und einstudiert.

„Wie fühlt sich Demokratie an?“, „Wann stehe ich auf und wehre mich?“, „Ist Demokratie gut für die Liebe?“ sind drei der sieben Fragen, die an sieben besonderen Orten in Theaterszenen und -übungen umgesetzt werden.

Zwischen den einzelnen Szenen wird das  Publikum zum Mitdenken, Mitreden, Mitmachen angeregt. Am Ende gibt es die Möglichkeit, sich mit den Schauspielerinnen und Schauspielern zu  einem Picknick im Stadtgarten zu treffen. Die Gespräche und das Miteinander können bewirken, dass wir gemeinsam, bewusster und verantwortlicher mit der „selbstverständlichen“ Demokratie umgehen, die wertvoller und schützenswerter denn je ist.

Träger des Projektes sind  der Linzgau Kinder- und Jugendhilfe e.V., in Kooperation mit Rückenwind für Familien e.V., beide aus Überlingen,  sowie das Theater vonwegen e.V. aus Ravensburg.

Gefördert wird das Projekt durch Mittel des Bodenseekreises im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Gefördert vom                                       im Rahmen des Programms



Über uns

In der heutigen Zeit wird oft von einer Kluft zwischen den Generationen gesprochen. Das ist in manchen Bereichen auch ganz eindeutig der Fall. Das Theater „vonwegen“ arbeitet mit den Impulsen aus den verschiedenen Generationen, mit deren Interessen, Erfahrungen, Geschwindigkeiten, Spannungen, Geschichten.

 

Eine Rolle gestalten, mit anderen zusammenspielen, sich ausprobieren, Grenzen austesten. Ziel ist es, unter der Leitung erfahrener Schauspieler und Theaterpädagogen gemeinsam ein Stück zu erarbeiten, das am Ende aufgeführt wird.

 

Gesucht wird der Brückenschlag zwischen den Generationen, denn jede Generation kann von der jeweils anderen lernen und profitieren. Ziel der intergenerativen Theaterarbeit ist neben der Theaterkunst ein gleichberechtigtes Miteinander der Menschen verschiedenen Alters, bei dem jeder mit seinen Qualitäten beteiligt ist.

 

Gesucht werden einfach spielwütige Menschen!

 

Gesucht werden aber auch Förderer und Kooperationspartner, die unsere Arbeit unterstützen wollen.


vergangene Stücke

Spuren

 

Was haben Weltgeschichte und Ahnen mit dem eigenen Leben zu tun? Welche Spuren hinterlassen Erfahrungen in uns? 

Was ist der Sinn des Lebens?

 

Diesen elementaren Fragen stellen sich die AkteurInnen des Theaters „vonwegen“:

Sie kommen bei näherer Betrachtung auf so manche (un)liebsamen Gewohnheiten und Schwierigkeiten, denen man im Leben ausgesetzt ist. Sei es ein erster Abnabelungsprozess der Eltern von der Tochter, sei es die Suche nach der eigenen Identität. Oder die Sehnsucht, das Leben möge einem auch im Alter „die Welt offen halten“.

 

AkteurInnen: Matthias Braun / Antje Fritz / Malwine Karl / Manfred Kohrs / Eric Lange / Amelie Mennen / Hartmut Pfeiffer / Heidi Pfeiffer / Brigitte Prüsse / Ingrid Schluck / Corinna Sutter / Nico Wiedemann

Inszenierung: Andrea Brunner

 

Stück: Ensemble / Andrea Brunner / Carlos Goeschel

 


was das Leben (noch) bereithält

 

 Auf der Suche nach ihrer weiblichen Identität oder das, was noch davon übrig ist, treffen sich 11 alleinstehende Frauen, im Alter zwischen 18 und 88, in einem Chatroom für alleinstehende Frauen, den "Chat-Ladies". 

Ausgetauscht wird dort alles - von Kindheitserinnerungen, Geschichten vom ersten Kuss, unerfüllte Sehnsüchte, bis hin zu Haushaltsrezepten. Doch irgendwann genügt diese Art der virtuellen Kommunikation nicht mehr: Die Frauen fühlen sich zunehmend einsam in ihrer jetzigen Lebenssituation. Sie beschließen, eine Wohngemeinschaft der Generationen zu gründen. Ein erstes Treffen in einem Stadtcafé allerdings bringt Erstaunliches zu Tage...

 

Teilnehmerinnen: 5 Seniorinnen des Seniorenzentrums Weststadt

1 Pfleger des Seniorenzentrums Weststadt

5 Schülerinnen der Realschule Klösterle

1 Klassenlehrerin der Realschule Klösterle

Inszenierung: Andrea Brunner, Tanz- & Theaterpädagogin

 

Aufführung: 18.10.2013 um 16:00 Uhr



Speisen mit Weisen

Die zweite Produktion, ein ungewöhnliches Projekt, ein Plädoyer für den Dialog.

 

In einer Welt voller Lügen und Verwirrung ist die Orientierung verloren gegangen. Wo liegt in all der Informationsflut die Wahrheit, die Wahrheit für den Weg des eigenen Lebens? Auf der Suche nach einer Antwort werden die alten Weisen aus ihrem dornröschenartigen Schlaf geweckt. Sie sollen sie kennen, oder zumindest suchen, die Wahrheit. Wie groß ist aber die Überraschung, als sie sich nicht in philosophischen Diskussionen verlieren, sondern beginnen, Geschichten zu erzählen.

 


das kleine Glück

 

Zwei Frauen treffen zufällig an einem Bahnhof aufeinander. Die eine ist mit ihren Erinnerungen an ihre verstorbene Freundin beschäftigt. Die Jüngere, in Gedanken bei einer gerade gescheiterten Liebe, will endlich alleine verreisen. Der Zug fährt ein und die Situation ändert sich völlig...

 

Schauspieler: Heide von der Höh, Malwine Karl 

Inszenierung: Andrea Brunner, Tanz- & Theaterpädagogin 

 

Aufführung: 20.06.2013 um 16:00 Uhr


keine Angst vor gar nichts

Jeder von uns hat Angst vor bestimmten Dingen. Das liegt nicht am Alter: Die Angst an für sich mag sich ändern, doch los wird man sie nicht! Treu begleitet sie uns das ganze Leben und zeigt sich in vielen Gesichtern – oft unerwartet und überraschend.

Da gibt es zum Beispiel die "Hippopotomonstrosesquippedaliophobie" - die Angst vor langen Wörtern oder die "Glucodermaphobie"- die Angst vor Haut auf dem Kakao. Dann gibt es noch die Panophobie- die Angst vor allem und jedem......

 



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